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jon collin (uk) & eric arn: solo gitarrenforschung
jon collin - gitarrist aus lancashire, england, der zur zeit in schweden lebt. spielt improvisierten abstrakten blues in freier form und auch durchkomponierte minimalistische, utilitaristische drohnenmusik. hochentwickelten improvisationen aus einem system von körper, geist, atem, saiten und elektrizität.

eric arn - "arn entlockt seiner gitarre flirrenden ambient-noise, an derek bailey oder bill orcutt erinnernde atonale oder gewissermaßen kaputte tonfolgen oder meditative improvisationen, bevor dann mit »tepeyollotl« eine komposition folgt, die sich auch im klassischen takoma-katalog gut gemacht hätte." - holger adam, skug
Jon Collin - Gitarrist aus Lancashire, England, der zur Zeit in Schweden lebt. Spielt improvisierten abstrakten Blues in freier Form und auch durchkomponierte minimalistische, utilitaristische Drohnenmusik. Live-Shows sind hochentwickelten Improvisationen aus einem System von Körper, Geist, Atem, Saiten und Elektrizität. Seine neuste LPs auf Early Music sind The Nature (2017), und Water and Rock Music Volume 2 (2018).
"string improvs of great abstraction, clanger and depth, recalling a certain vibe that Loren Connors once called his own... inventions of clustered strings that manage to maintain a certain melodic beauty for all their weirdness." – Byron Coley
“six-string primitivism taken to a whole other level of wildness and intuition.” – Derek Walmsley, The Wire

Eric Arn - Amerikanischen Gitarristen und seine Primordial Undermind haben den weiteren Bereichen der Avantgarde-psych seit Jahrzehnten abgebaut, mit Ergebnissen vom verzerrt, psychedelischer Rock Überlastung zur vollerblühten freien instrumentellen Musik und alles zwischen. In Wien seit 2005 spielt er mit dem Undermind als auch solo und mit Outer Vertex und Bird People u.a. Veröffentlicht sein erstes Soloalbum "Points of Fissure" im 2013, "Orphic Resonance" auf Feeding Tube Records im 2017, und “Paranza Corta”(mit Margaret Unknown) 2018.
"Arn entlockt seiner Gitarre flirrenden Ambient-Noise, an Derek Bailey oder Bill Orcutt erinnernde atonale oder gewissermaßen kaputte Tonfolgen oder meditative Improvisationen, bevor dann mit »Tepeyollotl« eine Komposition folgt, die sich auch im klassischen Takoma-Katalog gut gemacht hätte." - Holger Adam, Skug

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